Erweiterung der Lagerkapazitäten, Stahlkonstruktion, moderne Hochregal-Lagertechnik, produktionsnahe Büros und Sozialräume, Logistik auf höchsten technischen und funktionellen Niveau, komplizierte Gründungsverhältnisse > Bohrpfahlgründung, besondere Bedingung des Bauherrn war komplette Stützenfreiheit. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.
Aufstellung des Bebauungsplanes nach den Vorgaben der Stadt Freiberg, bestehend aus dem Teilplan A (Planzeichnungen und Satzung) und Teilplan B (Begründung zur Satzung). In Zusammenarbeit mit den Fachbehörden wurden der Landschaftspflegerische Begleitplan und das Schallschutzgutachten erarbeitet. Weiterhin erfolgte die organisatorische Leitung zur Beteiligung der Träger öffentlicher Belange (TÖB) und der Vorbereitung der Abwägung im jeweiligen Parlament (Stadt, Gemeinde).
Ersatzneubau von 2 durch das Hochwasser 2002 komplett zerstörten Fußgängerbrücken mit Bohrpfahlgründung der Widerlager und Stahlbau. Dabei wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, den Fließquerschnitt nicht einzuengen und tragende Bauteile möglichst so auszubilden, dass ein erneutes Hochwasserereignis nicht zu starken Schädigungen führen kann. Strompfeiler bzw. Pfeiler im Fließquerschnitt sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.
Neubau einer Produktions- und Lagerhalle mit integriertem Gefahrstoff-, Folien-, Pastenlager. Zelllogistik für Ausgangs- und Fertigprodukte als automatisches Kleinteillager, vollautomatische Modulfertigung, Fakturierung und Versand. Tragwerk als freispannende Stahlkonstruktion auf Stahlbetonfertigteilstützen und Spezialgründung auf ATLAS-Pfählen.
a) Überarbeitung Bebauungsplanung Gewerbegebiet Freiberg Ost b) Erstellung einer Medienkonzeption, Heranführung der einschlägigen Medien zur Photovoltaikindustrie c) Vorbereitung Masterplanung zur Industrieansiedlung
Neubau eines Logistikzentrums als Erweiterung/ Ersatz der bestehenden Logistikhallen am Standort "Süd" der Deutschen Solar GmbH in Freiberg. Dieses Logistikzentrum dient mit 4.200 Palettenstellplätzen zur Lagerung von Silizium-, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie zur Lagerung von Verpackungsmaterial für Wafer und Solarzellen.
Zentrales Verwaltungsgebäude mit Forschung und Entwicklung, Kantine und Lehrwerkstatt. Hinweis: Den Mitarbeitern stehen als Nutzfläche 24.930 m² zur Verfügung, zusätzlich kommen 2.920 m² des Gebäudes C als Laborfläche hinzu.
Planung und Errichtung eines Technikums für den Betrieb und die Erprobung einer Versuchsanlage zum Aufschmelzen und Prillen von Siliciumpulver. Das Gebäude für die Anlage ist ein von der DS 900 abgerückter, 25 m hoher Turm inkl. Treppenhaus und Lastenaufzug mit einer Grundfläche von ca. 93 m². Der 2-geschossige Technikanbau auf der Ostseite dient als Ersatz der veralteten Kühlanlage und sorgt mit seinen 3 Kühltürmen aufdem Dach für die Umsetzung des Kühlkonzeptes der neuen und bestehenden Anlagen.
Anspruchsvolle Produktionshalle mit mehreren Funktionsbereichen in Stahlkonstruktion, produktionsnahe Büros, Sozialräume, umfangreiche technische Einrichtungen und Einbauten.
Planung der Grünanlage für das gesamte Werk. Dabei werden Baumarten, Sträucher und Blumengewächse unterschieden und speziell für die Anlage eingesetzt.
Die durch das Hochwasser 2002 enorm beschädigte Brücke „Nach der Wanne“ über die Freiberger Mulde in Roßwein musste abgerissen werden. Es erfolgt ein Ersatzneubau mit Brückenklasse 60/30, einer Spannweite von 27 m ohne Strompfeiler. Die neue Brücke in Stahlverbundbauweise hat 2 Fahrspuren und einen Gehweg. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.
Umbau eines seit der Wende im Rohbauzustand stehenden Produktionsgebäudes zum modernen Büro- und Verwaltungsgebäude der Deutschen Solar GmbH mit Versuchs- und Entwicklungslabore sowie einem Show-Room für größere Veranstaltungen. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.
Neubau einer Produktionsanlage mit technischer Ausstattung und Medienversorgung auf 4 Ebenen. Das Gebäude ist mit Büro- und Sozialbereich für 906 Mitarbeiter ausgestattet.
Analyse der vorhandenen Bausubstanz und der logistischen Ströme im Werksgelände. Varianten zur Neustrukturierung der Verwaltung und Sozialanlagen (produktionsnah und effizient) mit Kostenermittlung und Zeitplan als Entscheidungsgrundlage für die Konzeption.
Neubau einer kompletten Produktionsanlage mit Büro- und Sozialbereich sowie Verwaltung, mehrgeschossig statisch unbestimmtes Rahmentragwerk und komplizierte Baugrundverhältnisse. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.
Neubau einer Werkstatthalle, Betriebsgebäude und Außenreinigungsanlage inkl. Trassierung neuer Gleise mit Oberbau, Tiefbau, Signaltechnik und Kommunikation als Gesamtpaket. In dem Betriebsgebäude sind Werkstätten (z.B. Elektriker, Schlosser) untergebracht, ebenso Sozialräume, Lager und die Abwasseraufbereitungsanlage. Das Gebäude hat ausreichend Platz für 1 E-Lok und 2 Vergasertriebzüge (VT) die durch beidseitiger Gleisanbindung und einem Umfahrgleis befahren werden kann. Weiterhin wurden Mittel- und teilweise Seitenarbeitskanäle, eine 8-Ständer-Hubbock-Anlage, Achsensenke, Dacharbeitsstand, Aussauganlage eingebaut. Kosten für Gleisanlagen: 3.300.000 EUR
